So viele Kandidierende wie noch nie zuvor: Mit insgesamt 41 Bewerberinnen und Bewerbern haben die Grünen im Landkreis Hildesheim auf ihrer Wahlversammlung die Listen für die kommende Kommunalwahl beschlossen.
20 der Kandidierenden sind Frauen. Der Kreisverband wertet die hohe Beteiligung als deutliches Signal für das wachsende Interesse an grüner Kommunalpolitik und an aktiver Mitgestaltung vor Ort.
„Die hohe Zahl an Kandidierenden zeigt, dass viele Menschen bereit sind, Verantwortung für ihre Kommunen zu übernehmen und sich aktiv in politische Entscheidungen einzubringen“, erklärt Kreisvorstandssprecherin Will. „Gerade in Zeiten großer gesellschaftlicher Herausforderungen wächst der Wunsch, Zukunft vor Ort konkret mitzugestalten.“
Die Kandidierenden kommen aus unterschiedlichen Städten und Gemeinden des Landkreises sowie aus verschiedenen beruflichen und gesellschaftlichen Zusammenhängen. Damit spiegeln die Listen die Breite des grünen Engagements im Landkreis Hildesheim wider.
Auch Kreisvorstandssprecher Oliver Kersten-Wilk sieht in der starken Beteiligung ein politisches Signal: „Kommunalpolitik entscheidet über viele Fragen, die den Alltag der Menschen direkt betreffen – von Mobilität über Bildung bis zur Energieversorgung. Dass sich so viele Menschen einbringen wollen, zeigt, dass der Wunsch nach zukunftsorientierter Politik im Landkreis deutlich spürbar ist.“
Inhaltlich wollen die Grünen im bevorstehenden Wahlkampf insbesondere Klimaschutz, soziale Gerechtigkeit, nachhaltige Mobilität, Bildung sowie die Stärkung kommunaler Infrastruktur in den Mittelpunkt stellen.
Die Wahlversammlung verlief in engagierter und geschlossener Atmosphäre. Mit der nun beschlossenen Rekordliste sieht sich der Kreisverband personell breit aufgestellt und gestärkt für die anstehenden kommunalpolitischen Herausforderungen.
